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Netzwerk und WLAN, das einfach läuft.

Verkabelung, WLAN, Switching aus einer Hand. Geplant, gebaut und dokumentiert für Geschäftsstandorte, die mehr brauchen als einen Heimrouter im Serverschrank.

Der Anschluss bringt Ihnen das Internet ans Haus. Was an der Wand ankommt, ist Sache des Netzwerks. Wir planen das Innenleben so, dass jeder Arbeitsplatz, jedes Telefon, jede Kamera und jeder Drucker zuverlässig hängt. Und dass die Wartung in fünf Jahren nicht zur Suche nach „welcher Patchstrang läuft wohin" wird.

Was wir konkret machen

Strukturierte Verkabelung

Cat6a oder Cat7 als Kupferstandard, LWL für lange Strecken oder Stockwerks-Übergänge. Mit Patch-Feld, beschriftet, nach EN 50173.

WLAN-Planung mit Ausleuchtung

Ekahau-Site-Survey vor der Montage. Wir wissen, wo die Access-Points hin müssen, bevor die Bohrer kommen. Heatmap als PDF zur Übergabe.

Managed Switching

VLAN-Trennung für Mitarbeiter, Gäste, Telefonie, IoT. Stack-Konfiguration mit Failover, sodass beim Switch-Tausch nichts ausfällt.

PoE (Power over Ethernet)

Ein Kabel für Daten und Strom. Access-Points, IP-Telefone, Kameras laufen ohne Steckdose vor Ort. PoE+ und PoE++, mit Power-Budget-Kalkulation.

Mehrere SSIDs, getrennt

Mitarbeiter-WLAN mit RADIUS oder PSK, Gast-WLAN mit Captive Portal und Limit, IoT-WLAN für Drucker und Kameras. Alles auf der gleichen Hardware, sauber per VLAN getrennt.

Inbetriebnahme und Übergabe

Nach Montage: Funktionstest, Verkabelungs-Plan als PDF, VLAN-Doku, Switch-Konfig-Backup. Bei späteren Erweiterungen ist das Gold wert.

Worauf wir reagieren

„Im Hinterzimmer hängen 30 Patch-Kabel im Knäuel."

Bestandsaufnahme, sauberes Patch-Feld setzen, neu zuordnen, beschriften, dokumentieren. Selten der billigste Tag, aber meist der mit dem größten Hebel für die nächsten Jahre.

„WLAN-Empfang ist im Konferenzraum nicht stabil."

Ausleuchtung mit Ekahau, Access-Point-Position prüfen oder ergänzen, ggf. Wand-AP statt Decken-AP. Häufig auch: Kanal-Planung neu, weil 2,4 GHz mit dem Nachbarbetrieb kollidiert.

„Wir bauen neu, alles muss durchdacht sein."

Vor dem Trockenbau die Kabelwege festlegen, Datendosen pro Arbeitsplatz, Steigleitung in den Serverraum, Reserve-Trassen für später. Was jetzt 1 Stunde Planung kostet, spart in 3 Jahren das Aufstemmen.

„Das WLAN ist so langsam, alle nutzen Mobilfunk."

Meist überladene Access-Points, falsche Kanalbreite, oder Gast- und Mitarbeiter-Traffic auf gleicher SSID. Drei klassische Konfig-Fehler. Mit überschaubarem Aufwand zu beheben.

Was Sie davon haben

Wartbarkeit

Patch-Feld beschriftet, VLANs dokumentiert, Switches mit Backups. Jeder Folge-Techniker (auch ein anderer als wir) findet sich zurecht.

Saubere Trennung

Gäste sehen Mitarbeiter-Daten nicht, IoT-Geräte hängen nicht im Buchhaltungs-Netz. Sicherheit ohne komplizierte Firewalls. Über VLAN-Architektur.

Reserve eingebaut

Wir verlegen ein paar Datendosen mehr als heute nötig. Beim nächsten Umbau oder neuen Arbeitsplatz spart das die Aufschlitz-Übung.

Häufige Fragen zu Netzwerk und WLAN

Cat6, Cat6a oder Cat7. Was passt für unseren Standort?

Cat6a deckt 99 % der Geschäftsanforderungen bis 10 Gbit/s über 100 m ab und ist heute das pragmatische Default. Cat7 macht erst Sinn, wenn Sie sehr lange Strecken oder Spezialanwendungen fahren. Wir entscheiden anhand der Distanzen und Endgeräte. Nicht aus Prinzip „mehr ist besser“.

Brauchen wir wirklich eine WLAN-Ausleuchtung oder reicht Erfahrung?

Bei einem kleinen Büro mit zwei Räumen reicht Erfahrung. Bei einem Industriebau, einem mehrstöckigen Hotel oder einer Logistikhalle machen wir eine Ausleuchtung mit Ekahau oder vergleichbarem. Sonst stehen die Access-Points am Ende garantiert an der falschen Stelle. Was bei Ihnen sinnvoll ist, sagen wir nach der Begehung.

Können wir mehrere SSIDs für Mitarbeitende, Gäste, Geräte trennen?

Ja, das ist Standard. Mitarbeiter-WLAN mit RADIUS oder PSK, Gast-WLAN getrennt mit Bandbreiten-Limit, IoT-/Drucker-WLAN in eigenem VLAN. Alles auf der gleichen Hardware, sauber per VLAN abgegrenzt.

PoE für IP-Telefone, Kameras, Access-Points. Geht das gemischt?

Ja, PoE-Switches mit ausreichendem Power-Budget pro Port liefern 30 W (PoE+) oder 60 W (PoE++). Reicht für Access-Points, IP-Telefone, Kameras gleichzeitig. Wir kalkulieren das Gesamt-Power-Budget, damit nicht im Brownout-Fall die halbe Etage abschaltet.

Was kommt nach der Installation an Dokumentation?

Verkabelungsplan mit Patch-Feld-Belegung, VLAN-Übersicht, Access-Point-Standorte mit Heatmap (wenn ausgeleuchtet wurde), Switch-Konfigurations-Backup. Bei Übergabe kriegen Sie alles als PDF-Paket. Bei späteren Erweiterungen ist das Gold wert.

Vor Ort schauen, dann planen.

Netzwerk-Planung passiert nicht am Telefon. Wir kommen zur Begehung, messen den Bestand und schlagen vor, was sich lohnt. Bevor wir eine einzige Bohrung machen.