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IT-Systemhaus für Hausverwaltungen.

Glasfaser-Erschließung, Mieter-WLAN, Verwalter-IT, Klingelanlagen. Die komplette Liegenschafts-IT aus einer Hand, abgerechnet so, wie Sie es Ihrer Buchhaltung erklären können.

Sie sind direkt Auftraggeber: Sie sind hier richtig. Vermitteln Sie als Hausverwaltung an einen Bauherrn im Subunternehmer-Verhältnis? Dann lesen Sie weiter unter Glasfaser für Hausverwaltungen (Partner-Modus) →

Anbieter-Brief im Briefkasten? E.ON, 1&1, Telekom oder Vodafone haben Sie zur Glasfaser-Erschließung angeschrieben? Lesen Sie zuerst unseren Ratgeber zu Glasfaser im Mehrfamilienhaus →

Hausverwaltung heißt: viele Liegenschaften, viele Eigentümer-Beschlüsse, viele Mieter mit unterschiedlichen Anforderungen. Und ein Service-Vertrag, der das alles abbildet, ohne in zehn Einzelposten zu zerfallen. Wir sind genau dafür eingerichtet: ein Vertragspartner für Sie, klare Eskalation pro Objekt, eine Ansprechperson, die alle Ihre Liegenschaften kennt.

Was im Bündel steckt

Glasfaser-Erschließung MDU

Mehrfamilienhaus mit Glasfaser bis in die Wohneinheit. Hausanschluss im Keller, Steigleitung, Wohnungsdose (APL) in jeder Wohnung. Inkl. Beschluss-Vorlage für die Eigentümerversammlung.

Mieter-WLAN

Gemeinschafts-WLAN im Hof, im Keller, im Aufzug, in Gemeinschaftsräumen. Captive Portal, Bandbreiten-Limit pro Nutzer. Optional kostenpflichtig.

Verwalter-IT

Arbeitsplätze, Buchhaltungs-Software-Anbindung, Mail/Kalender, Backup. Wir betreuen das Verwaltungs-Büro genauso wie die Liegenschaft.

Türsprechanlage / Klingel

SIP-fähige Türsprechanlagen (DoorBird, 2N, Behnke) an die IP-Telefonanlage. Klingel ruft das Mieter-Smartphone, Türöffner per App.

Aufzug- und Heizungs-Anbindung

Eigene VLAN-Strecke für Aufzug-Notruf und Heizungs-Fernwartung. Getrennt vom Mieter-WLAN, mit Fernwartung für die jeweiligen Hersteller.

Multi-Liegenschafts-Vertrag

Ein Service-Vertrag, ein Ansprechpartner, klare Eskalation pro Objekt. Bei jeder neuen Liegenschaft eine Bestandsaufnahme, danach läuft die Betreuung über das Standard-Modell.

Worauf wir reagieren

„Drei Anbieter wollen ihre Schilder im Hausflur."

Statt vieler Anbieter-Kästen ein hauseigenes, neutrales Glasfasernetz. Mieter wählen Anbieter frei, Sie behalten die Hoheit übers Gebäude. Open-Access als Modell.

„Mieter beschweren sich übers WLAN im Hof."

Ausleuchtung mit Fokus auf Außenbereiche, IP65-Outdoor-Access-Points, Bandbreite pro Nutzer limitieren. Häufig in einem Termin lösbar.

„Wir verwalten 30 Häuser. IT-Themen sind Chaos."

Bestandsaufnahme pro Liegenschaft, einheitlicher Wartungs-Vertrag, eine Service-Hotline für alle Objekte. Aus dem Termin kommt eine saubere Prioritäten-Liste.

„Klingelanlage funktioniert nicht mehr richtig."

Diagnose: meist alter Niederspannungs-Klingel-Bus. Modernisierung auf SIP-Anlage rechnet sich oft schon im 1-Jahres-Vergleich, wenn man die Reparatur-Kosten der alten Anlage einrechnet.

Was Sie davon haben

Ein Vertrag, klare Abrechnung

Multi-Liegenschafts-Modell: Grundgebühr + Pauschale pro Objekt, transparent und vorhersehbar. Keine Überraschungs-Rechnungen, weil ein Mieter dreimal angerufen hat.

Ein Ansprechpartner für alles

Eine Telefonnummer, eine Mailadresse. Der Mensch am anderen Ende kennt all Ihre Häuser. Auch beim zweiten Anruf wieder am Telefon, ohne Ticket-Lottery.

Beschluss-Vorlagen

Bei WEG-Liegenschaften liefern wir die technische Vorlage für den Eigentümer-Beschluss. Sie kombinieren das mit der juristischen Komponente und bringen es in die Versammlung.

Häufige Fragen aus der Hausverwaltung

Wir verwalten 10-50 Liegenschaften. Können Sie skalieren?

Ja. Wir betreuen Hausverwaltungen mit Multi-Liegenschafts-Portfolios als Vertragspartner: ein Service-Vertrag, ein Ansprechpartner, klare Eskalation pro Objekt. Für jede neue Liegenschaft eine Bestandsaufnahme, danach läuft die Betreuung über das Standard-Modell.

Glasfaser im MDU. Wer trägt die Kosten?

Hängt vom Modell ab. Bei vom Eigentümer beauftragter Erschließung: Eigentümer/Verwalter zahlt, Mieter bekommt anschlussbereite NVT in der Wohnung. Bei Anbieter-Erschließung über Wegerecht: Anbieter zahlt, Sie geben das Wegerecht. Wir klären das Modell mit Ihnen, bevor wir kalkulieren.

Mieter-WLAN. Was muss man rechtlich beachten?

Bei kostenlosem Gemeinschafts-WLAN sind Sie als Anbieter von der Störerhaftung befreit (TMG §7-§10). Bei kostenpflichtigem Modell brauchen Sie ggf. AGB und müssen TKG-konform agieren. Wir setzen das technisch auf, die juristische Ausgestaltung sollte ein Anwalt prüfen.

Klingelanlage anbinden. Geht das mit moderner Türsprechanlage?

Ja. SIP-fähige Türsprechanlagen (DoorBird, 2N, Behnke) lassen sich an die IP-Telefonanlage hängen. Klingel ruft das Smartphone des Mieters an, Türöffner-Funktion über App. Bei Bestand mit alter Klingelanlage: Adapter-Module gibt es, kostet aber schnell den Preis einer Neuinstallation.

Wie ist die Abgrenzung zur Verwalter-eigenen IT?

Wir betreuen die Liegenschafts-IT (Glasfaser, Mieter-WLAN, Klingelanlage, Aufzugs-Notruf, Heizung-Fernwartung). Die Verwalter-Büro-IT (Buchhaltungs-Software, ERP, Mitarbeiter-Arbeitsplätze) übernehmen wir auch. Als zweiten Service-Vertrag oder gebündelt, wie Sie wollen.

Liegenschaft mit IT-Bedarf?

Erstgespräch klärt, ob Sie als direkter Auftraggeber zu uns kommen und welche Pakete für Ihre Liegenschaften passen. Bei Multi-Liegenschafts-Vorhaben kommen wir zur Begehung vor Ort.